Astrosophie

Arbeitskreis Spiritualität & Therapie
Mai 5th, 2013 by Oliver T Heilmann

Geplante Obsoleszenz

Es ist ethisch nicht vertretbar, ein Produkt so zu entwickeln, dass es nach Plan ausfällt. In Gesellschaften, die sich als Gemeinschaften erachten, steht dies außer Frage, egal ob in der DDR oder im DR3: Es galt Haltbarkeit und Nachhaltigkeit als Tugend und folgerichtiges Ziel, auch für uns in der BRD.

Menschen, die heimatlos sind, sich unter Fremden erachten und nicht integrieren wollen oder können, aufgrund struktureller Feindschaft, leben nicht in einer Heimat, was Liebe zur Bewahrung derselben und damit Nachhaltigkeit impliziert, sie verfolgen andere Ziele. Sie beziehen sich folgerichtig auf Geld und dessen Vermehrung: Bernard London strebte an, dass alle Produkte nach Ablauf einer Frist bei einer Behörde abgegeben werden müssen zum Zweck der Zerstörung und er forderte, daß deren Weiternutzung durch die Eigentümer, über die vom Hersteller zu setzende Frist hinaus, unter Strafe gestellt werde.

Während in der DDR ein Haushaltsgerät so produziert wird, dass es mind. 25 Jahre hält, ist in den kapitalistisch diktierten Systemen diese geplante Obsoleszenz durch Medien und der Verziehung von Kindern in plutonischen Unterrichtsfächern wie Marketing, hoffähig volksfähig geworden.

Bei virtuellen Gütern wie Software oder Musik ist die Akzeptanz noch weiter fortgeschritten. Man kauft etwas das man dann garnicht hat. Und das was man dann garnicht hat, kann man nicht einmal weiterverschenken. Da ist eine physikalische Musik-CD nachhaltiger.

Diese Produktion von mangelhafter Ware rechtfertigen die Sklavenhalter mit Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums. Da hatte jemand aus der Streugruppe West ein aufregenderes Modell:

Jeder hat die Möglichkeit Fahrrad zu fahren und bekommt dafür pro Kilometer einen Euro. Das finanziert sich zwar von selbst durch viele kaum zu erahnende Einsparungen, zum Beispiel beim Umweltschutz, Krankenkassen, Verkehrsinfrastrukturausgaben, etc, solle jedoch kurzfristig durch den Euro Kraftstoffsteuer pro Liter finanziert werden. Natürlich auch die Steuern auf Flugreisen. So kann man sich locker ein Grundeinkommen von 1500 Euro im Monat erradeln. Gesund und umweltfreundlich. Das potenziert sich täglich. Nicht nur dass alle gesund und kräftig, schlank und schön werden, es gibt dann auch keine Depression mehr und nur noch glückliche Menschen mit guter Laune, ganze Gerichte können schliessen, weil man sich nicht mehr zanken muss, wie jetzt wenn die überschüssige, vorm TV angesammelte Energie kompensiert wird durch Streit oder Hyperaktivität. Die Kinder bedürfen keiner Iphones, wii und playstations mehr, denn die Wiesen werden ebenso bunt und lebendig wie die Spielchen, wenn die Monokulturwüsten verschwinden, jetzt können die Kinder auf den Wiesen die Kräuter sammeln und Tees machen statt nachts am Computer in virtuellen Naturwelten WOW täglich fetter und bleicher werdend den Verlust der Natur zu kompensieren, in Vorstellungscontainern. Denn abends sind sie jetzt müde und bereits ausreichend beglückt.

Dieses Grundeinkommen ist dann zwar nicht bedingungslos, wie es eigentlich sein möge, aber dafür sind die Neider des christlichen Abendlandes noch nicht reif, ein Solches ihrem Nächsten zu gönnen, denn es gilt in den Köpfen noch immer: Nur Arbeit macht frei. Dabei ist die Wirklichkeit ganz anders: Ein Staat kann niemals Schulden haben, bei wem denn? Der soll sich mal hervortrauen. Es kann nur vorkommen, dass einige Wenige den Staat ausgebeutet haben, dass kann schnell korrigiert werden, wenn ihr's erstmal merkt wer hier Rumpelstilzchen heisst. Sicher sind es die gleichen Ungemeinschaftlichen, die sich auch solche Widerlichkeiten wie diese geplante Obsoleszenz einfallen lassen.

 

Februar 1st, 2013 by Oliver T Heilmann

“Pure Life”

Gold gehört ins Gehirn (0,7-2,0 mcg/g). Doch es kann nur ins Gehirn gelangen, wenn es nicht der Erde entwendet wird. Es darf das Gold der Erde nicht von Personen entnommen werden, dies stört den Goldhaushalt der Erde und damit all Jener, die wir als einzelne Lebewesen zu erachten gewohnt sind.

Menschen erleiden Herzkrankheiten und die damit einhergehende Melancholie, Gewalttätigkeit, Zorn, Angst, krankhafte Hast in der Beschäftigung, Unruhe, Gedächtnisschwäche, die Unfähigkeit zur Liebe, die Zerstörung der Gemeinschaft. Um die Menschheit zu retten, ist der Weg richtig, das Gold aus den dunklen Tresoren der naturwiderrechtlichen Besitzer zu befreien und der Erde zurückzugeben, denn weil Gold für den Organismus und ein gesundes glückliches Leben als Bestandteil des Körpers wichtig ist, daher ist Gold Allmende und jeder Versuch des Eigentum von Gold ist ein Verbrechen an der Unversehrtheit Deiner Mitwesen.

Viele Kulturen wussten dies und erfreuten sich am Anblick des Goldes auf Straßen, an Häusern oder in Flüssen, wo es den Austausch mit den Menschen und Tieren pflegen mag. Früher wurde Gold in Pulverform gegen Melancholie und Herzleiden appliziert. Die Verwendung von öffentlichen Trinkstätten aus Gold ist eine Möglichkeit menschlicher Verarbeitung von Gold, die der Allgemeinheit zugute kommt und heute Gehirne versorgen möge.

Wichtig ist daher, eine Reform der Gesetze vorzunehmen, um die Befreiung von Gold zu fördern und die Umerziehung derjenigen einzuleiten, welche den Goldentzug der Erde verantworten, an der Förderung beteiligt waren und sind, sowie derer, die im Besitz des Goldes zu bleiben versuchen, trotz dieser Erkenntnis, dass sie anderen Menschen dadurch schaden. Gleichsam ist es an der Zeit, diejenigen behördlicherseits zu fördern, welche der Renaturierung des Goldes Vorschub leisten. So wie beispielsweise Sophie Scholl sich dem Fehltritten einer Regierung entgegenstellte und deshalb von dieser enthauptet wurde, so werden auch heute Menschen bestraft für ihren persönlichen Einsatz zum Wohle der Gemeinschaft, der Auswilderung von Gold, diesem juristischen Mißstand ist mit allen geistigen Kräften jedes Einzelnen zu begegnen.

Derzeit sendet der deutsche Kriegsminister unsere Kinder nach Mali zwecks Goldeinholung.  Dies gelingt auch. Früher gelang es dem Volk glauben zu machen, dass diejenigen welche solche Politiker entführten, böse seien. Heute würde eine neue RAF wieder bejubelt werden als Befreier gegen die Kriegstreiber.

Vorsicht: Die direkte Tötung des Peter Brabeck und seiner Vertriebsmitarbeiter ist im Jahre 2013 in Deutschland gesetzeswidrig. Bürgerinitiative  unterzeichnen.

 

Januar 24th, 2013 by Ewald Rumpf

Abschaffung aller Kriege – Vorschläge von Ewald Rumpf

Die Welt sollte entmilitarisiert werden
bis auf eine multinationale Kraft,
die nur dann interveniert,
wenn der Frieden in einer Welt bedroht ist.

Der Dalai Lama

Du sollst nicht töten

2. Mose 20, 13

Ewald Rumpf


Man braucht nicht auszuführen, dass jeder Krieg unermesslich viel Leid und Zerstörung schafft. Nützen tut der Krieg nur politischen und wirtschaftlichen Interessen des jeweiligen Siegers und dabei nur der Schicht der Machthabenden. Nicht einmal das siegende Volk hat einen Vorteil, weil es mit seinem menschlichen Einsatz, mit Steuern und Arbeiten den Kriegszielen zu dienen hat und damit mehr an Opfern aufzubringen hat, als es je an Nutzen zurückbekommt. Die Moral fast aller Kriege beruht auf Raub und Diebstahl an Land, Rohstoffen und Menschen, kaschiert mit religiösen, ideologischen und politischen Rechtfertigungen, mit denen die Vernunft der zum Krieg gezwungenen Menschen verblendet wird, und die sich in Nachhinein immer als absurd und verlogen darstellen.

Wie können wir diese Jahrtausende alten Verirrungen menschlicher Gewalt eindämmen und schließlich völlig abschaffen?

Es muss auf der pädagogischen Ebene Pazifismus gelehrt werden, auf familiären zu Liebe und Mitleid erzogen und auf der sozialen und politischer Ebene ein entschlossenes Bewusstsein für friedliche Konfliktlösung geschaffen werden

Immer wieder werden die jeweiligen Sieger als „Groß“ etikettiert und entsprechend verehrt: Alexander der Große, Karl der Große, Friedrich der Große usw. Sollte man nicht lieber sagen: Alexander der Asienplünderer, Karl der Sachsenschlächter, Friedrich der Schlesienräuber? Gewöhnlich werden die politische Zielsetzungen und imperialistischen Ergebnisse referiert mit dem Unterton der Bewunderung und Genialität. Sollte man nicht vielmehr mit Abscheu über die damit verbundenen Morde an Menschen denken? Jedes dieser Großreiche zerfiel kurz nach dessen mit herrschaftlicher Gewalt errichteten Etablierung und hat damit die Hinfälligkeit und Nutzlosigkeit der Großmachtphantasien hinlänglich bewiesen. Es ist zwar richtig, dass Wissenschaft nicht bewerten sollte, demnach auch nicht die Geschichtswissenschaft, mindestens solang sie sich auf die bloße Referenz und Dokumentation der Daten beschränkt. Aber de facto wird in den Geschichtsbüchern so subjektiv und wertend verfahren, dass je nach Nationalität eklatante Geschichtsverfälschungen in Kauf genommen werden, nur um die nationalen, ich möchte sagen nationalistischen Gefühle ideologisch zu lenken. Wäre es nicht angebracht, wenigstens im pädagogischen Kontext die unausbleibliche Wertung in die Richtung zu lenken, dass jeder Kriegsherr ein Verbrecher und Massenmörder war? Mit dieser eindeutig negativen Bewertung würde die Grundlage einer pazifistischen Einstellung gelegt werden.

Es werden Kriege verherrlicht, indem in ihnen der Antrieb für Gesellschaftsveränderung und Fortschritt gesehen wird, besonders da, wo angeblich rückständige Völker von den technisch fortgeschritteneren einfach überfallen und kassiert werden, so als ob es ein Recht gäbe, Menschen und deren Land in Besitz zu nehmen, sie unter die Gewalt eigener Religion oder Ideologie zu bringen und sich ihrer Güter beliebig bedienen zu dürfen. Mit dem Sprichwort „Der Krieg ist der Vater aller Dinge“ wird sogar die väterliche Güte, Weisheit und Sorgepflicht suggeriert. „Der Krieg ist das Verbrechen aller Scheußlichkeiten“ müsste dagegen das Sprichwort heißen, um jeden Anschein eines Vorzugs von vornherein auszulöschen. Gesellschaftlicher Fortschritt ist auch in Friedenszeiten möglich und muss nicht nur an Technik gemessen werden, sondern auch am Wohlergehen und Wohlfühlen der Bürger. Es ist wichtig, den Vorzug des Friedens in schönsten Farben auszumalen.

Es ist wahr, dass in den kurzen Friedenszeiten Europas z.b. zwischen 1875 und 1914 oder zwischen 1945 und 2012 die Wirkungsanteile der zur gleichen Zeit stattfindenden außereuropäischen Kriege in Rechnung gestellt werden müssen. Immerhin ist der Prozentsatz aller technischen Firmen für Kriegsgüter erschreckend hoch, teilweise bis zu 80 Prozent und der Verkauf der in den Industrieländern hergestellten Waffen ein enormer Wirtschaftsfaktor, der den in Friedenszonen lebenden Menschen den entsprechenden ökonomischen Vorteil bringt. Aber es gibt auch Länder, die in den Kriegshandel kaum eingebunden sind und deren kulturelles Wachstum nicht hinter dem der anderen Länder zurückbleibt, wie z.B. die Schweiz, die skandinavischen Länder und Neuseeland.

Technischer Fortschritt kann auch mit Friedenskonzepten erreicht werden, wenn die Bedürfnisse der Menschen für Wohlergehen, Gefahrenabwendung, Verbesserung des Lebensstandards, Garantie von leiblicher Versorgung den Antrieb für Erfindungen und technischer Realisierung liefern.

Die Kriegshetze basiert auf der Möglichkeit, die empfundenen Defizite von Menschen in einen Kausalzusammenhang mit Schuldigen zu bringen. Die angeblichen Schuldigen werden zu Feinden gestempelt und zu Objekten des kollektiven Hasses gemacht. Lügen von Bedrohung werden erfunden und stützen die geschürte Feindschaft. Eine entsprechende Ideologie wird geliefert, welche das Gute im eignen Lager und das Schlechte im anderen in einer schwarz-Weiß-Malerei proklamiert. Solche ideologischen Verblendungen wirken umso sicherer, je mehr die Menschen in autoritären Strukturen und in fanatischen, religiösen oder politisch Ideologischen erzogen worden sind. Von daher liegt es auf der Hand, dass die Erziehung zur Liebe, zur freien Diskussion, zur unbeschadeten Nachfrage der Sachverhalte, zur grundsätzlichen Toleranz und Respektierung anderer weltanschaulicher Einstellungen eine gute Abwehr von demagogischen Einflüssen ist. Jeder Autoritarismus und Fanatismus ist fatal und bietet den Nährboden für Verbrechen an den Menschen, dessen Glaube und Lebensform anderes ist. Die Lehre, dass jeder Mensch, einerlei welcher Herkunft und welchen Landes, gleichermaßen das Leiden zu vermeiden und das Wohlempfinden anzustreben sucht, muss erstes Gebot der Erziehung sein. Und weiterhin, dass Mitleid und Hilfe an jedem leidenden Menschen von Seiten der Familie, der Nachbarn, der kommunalen und überregionalen Verwaltung entgegengebracht werden muss, sollte das erste Gebot des sozialen Lebens sein.

Grenzen habe nur Sinn als Verwaltungsbezirke und niemals als Anspruch irgend eines Territoriums von Seiten einer Regierung. Es versteht sich, dass damit jedes Volk sein Recht auf kulturelle Selbstbestimmung und eigene Regierungsverwaltung hat, und dieses völlig unabhängig, in welchem Nationalstaat sich das Volk gerade aufhält. Jeder größere Staat müsste demnach ein förderativer sein, in dem (wie in der Schweiz) die kulturellen und sprachlichen Unterschiede amtlich unterstützt und gefördert werden. Im 19. und 20. Jahrhundert sind durch imperialistische Kriege und Machtansprüche willkürliche Grenzen geschaffen worden, welche Minoritäten unter die Gewalt von Majoritäten gebracht haben mit dem Ziel der Unterdrückung von deren Kultur, Sprache und Religion bis hin zur Ausrottung. Es ist Zeit, diese kulturellen und ethnischen Vergewaltigungen ein für alle mal zu beenden und jede Selbstbestimmungen in allen Ländern einzuführen, die im Grundgesetz verankert sind. Im Zuge solcher Zugeständnisse werden ebenfalls kriegstreibende Motive und Fremdenhass beseitigt.

Der Unterschied zwischen Eroberungskriegen und Verteidigungskriegen ist unscharf und kann beliebig ideologisch verfälscht werden, indem unzweifelhafte Angriffskriege als Verteidigungskriege deklariert werden. Beliebt ist die demagogische Behauptung, dass ein anderes Volk eine ideologische oder wirtschaftliche Infiltration darstellt, dass, weil es zum Verhängnis des eigenen Volkes wird, zum eigenen Schutz angegriffen werden muss. Ein solcher Angriff wird dann als Verteidigung erklärt. Gleichermaßen dienen solche Argumente den Tyrannen dafür, die oppositionellen Gruppen im eigenen Land anzugreifen. Es ist erschreckend, wie viel an Kriegen, Einmärschen, Besatzungen, Verhaftungen und Hinrichtungen mit diesen Argumenten bis in unsere Tage stattgefunden haben. Ganze Völker sind hingemetzelt worden, wie die Juden durch die Nazis, die Tibeter durch die Chinesen, die Intellektuellen durch Stalin, um nur die schrecklichsten Beispiele zu nennen. Und dieses im 20. Jahrhundert, 2000 Jahre nach den herrlichen Lehren eines Buddha und Christus!

Es muss doch allmählich im Bewusstsein der führenden Elite jedes Volkes sein, dass jeder Krieg ein Verbrechen gegen die Menschen ist, völlig einerlei, ob er als Verteidigung oder Angriff gesehen wird. Wenn ich mit meinem Nachbarn Streit wegen einer Hecke habe, die in meinen oder seinen Garten hineingewachsen ist, darf ich mir je das Recht herausnehmen, ihn niederzuschießen und sein Eigentum an mich zu reißen? Es gäbe doch keinen vernünftigen Menschen, der solche Tat billigen würde, und keinen Staat, dessen Gerichtsbarkeit nicht den Mörder verurteilen würde. Aber die Politik erlaubt sich, bis zum heutigen Tage, genau diese Unmoral an den Tag zu legen, indem die politischen Machenschaften auf dem Prinzip von Ausbeutung, Diebstahl, Mord und Annektion aufgebaut sind.

Den Kindern in der Schule wird beigebracht, Konflikte verbal zu lösen, sie neutralen und kompetenten Personen vorzutragen und sich an den Richtspruch zu halten. Warum sollte solch ein Verfahren nicht unter Völkern gleichermaßen gelten? Und tatsächlich ist diese Idee gar nicht abwegig, denn sie ist ja schon in der Etablierung des internationalen Gerichtshofes in Amsterdam verwirklicht worden. Was ist zu tun, um diese Gerichtsbarkeit einzusetzen, um alle militärischen Interventionen ein für alle mal zu unterbinden? Antwort: Die einfache Akzeptanz aller Regierungen, sich an die Urteile des Gerichtshofes zu binden.

Und wie es für die Vollstreckung des Urteils eines Exekutivorgans bedarf, so muss die Exekutive ebenfalls dem internationalen Gerichtshof zur Verfügung stehen. Auch diese existiert schon als Sitz der vereinten Nationen, der Uno mit seinen Blauhelmtruppen.

Die wesentliche Voraussetzungen für eine globale Völkerversammlung sind bereits in der Uno gegeben. Ein wesentliches Hindernis für eine wirklich demokratische Versammlung ist das Vetorecht der Supermächte USA. Russland, China und Frankreich. Dadurch wird jede demokratische Entscheidung boykottiert. Es dürfte keine Privilegien für ein irgend ein Land geben, um die Gleichberechtigung aller Versammelten zu gewährleisten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Stimmenwertigkeit oder Sitzverteilung der einzelnen Länder zu bemessen: sinnvoll wäre die Größe der Population oder das Bruttosozialprodukt oder schlicht für jedes Land eine einzige Stimme.

Selbstverständlich dürfte kein einziges Land mehr über eine Wehrmacht verfügen, d.h. sämtliche Länder der Welt müssen entmilitarisiert sein, damit kein Land mehr die Möglichkeit zu einer militärischen Intervention hat, so wie es in einem sozialen Staat, keine Möglichkeit gibt, dass der einzelne Bürger sich sein Recht mit der Waffe erkämpft, sondern das Gericht anruft, was den Ausgleich der Ansprüche und die Schlichtung vollzieht.

Die einzige Wehrmacht der Welt muss in der Gewalt der Uno liegen, welche sie nur in dem Maße einsetzen darf, als die Vollversammlung die Beschlüsse dazu in Übereinstimmung mit dem Urteil des internationalen Gerichtshofes fasst. Die Völkerversammlung fungiert dann quasi wie die Geschworenen in einem Gerichtsverfahren, und die Wehrmacht ist die Polizei, oder das Vollzugsorgan, das die Sanktionen vollzieht.

Sanktionen können Einmärsche der Unotruppen sein, welche die entsprechend vom Gerichtshof und der Uno verfügten Maßnahmen realisiert. Beispiel dafür wären, Verurteilte abzusetzen oder gefangenzunehmen, Wahlen zu überwachen, Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen zu ahnden, illegale Aufrüstung zu vereiteln oder Hilfsgüter an die Stellen zu bringen, welche gemäß des Urteils zu versorgen sind. Geldbußen sollten nicht verhängt werden, da sie immer auf Kosten der Bevölkerung gehen, es sei denn private von Machthabern widerrechtlich angeeignete Gelder müssten eingezogen werden.

Gegen die von der Uno bereitgestellten Truppen ist es keinem Land möglich sich zu widersetzen, weil ihnen der militärische Apparat fehlt, um mit ihnen Krieg zu führen. Ähnlich wie den internationalen Überwachungen von Abrüstung und Atomwaffen müssten die Länder von der Uno bzgl. ihrer Entmilitarisierung überwacht werden mit Durchsetzung aller Aufgaben, welche die Uno ausgearbeitet hat. Jedes Land darf nur den Polizeiapparat besitzen, der für die eigene innere Ordnung notwendig ist.

Praktisch müsste die Uno als erstes die Demokratisierung ihrer Versammlung in ihren erreichen, d.h. Die Aufhebung der Vetorechte der Großmächte und die Gleichstellung aller Ländervertretungen. um dann den Beschluss der Entmilitarisierung aller Länder zu fassen. Die einfachste Form der Entmilitarisierung bestünde darin, dass jedes Land ihr Heer an das Oberkommando der Uno abgibt. Diese reduziert nach einem eigenen Plan den gewaltigen weltweiten militärischen Apparat bzgl. der Soldaten und der Waffen und schafft dezentrale Stationierungen in verschiedenen ihr selbst unterstellten Landgebiete. Klagen von Regierenden, Bürgerinitiativen, Greenpeace, internationalen Beobachtern usw. werden vom internationalen Gerichtshof aufgenommen und bearbeitet. Sein Urteil wird der Uno vorgelegt, welche in der Abstimmung ihre Volksversammlung die vorgesehen Sanktion zur Ausführung dem Oberkommando ihrer Streitmacht übergibt.

Der Uno beratend muss eine Wirtschaftskommission zur Seite stehen, welche den Lebensstandard festsetzt, der in den einzelnen Ländern angesetzt werden muss, um allen Menschen einer Nation die Grundbedingungen des Lebens an Nahrung, Bildung und Gesundheit zu gewähren. Und ähnlich wie es einen Länderausgleich in Deutschland gibt, der schwachen wirtschaftlichen Regionen zur Gleichstellung mit stärkeren hilft, müsste es einen Länderaustausch im globalen Rahmen geben.

Da Fragen des Lebensstandards, z.B. der Wohnverhältnisse, der Eheformen oder hierarchischer gesellschaftlicher Strukturen mit religiösen und ethischen Gewohnheiten zusammenhängt, bedarf es eines Ethikrates, der die unterschiedlichen Einstellungen mit der Würde des Menschen und den Grundrechten abwägt. Ich nenne hier als Beispiel ethischer Grundfragen die Beschneidung von Kindern und die Schächtung von Tieren. Das eine ist unvereinbar mit den Grundrechten der Unversehrtheit des Leibes und das andere mit Tierschutzgesetzen. Diese Gewohnheiten sind zwar kein Anlass für Kriege, aber können das Wohlbefinden von Menschen sehr belasten. Der Ethikrat hat die Aufgabe, Diskussionen für eine Bewusstseinsänderung in den Bereichen anzuregen, welche aus Traditionen hinderlich für die Verwirklichung humaner Lebensformen ist, aber auch die Toleranz dafür zu schaffen, dass andere Völker andere Sitten haben und die Gesetzgebung nicht nur vom derzeit westlichen Standpunkt aus betrachtet werden kann. Dennoch lassen sich Grundrechte globaler Gültigkeit festsetzen, wie sie in den Grundgesetzen oder in den Kinderschutzrechten der Unesco vorliegen und so überzeugend sind, dass die meisten Länder sie zu unterzeichnen bereit sind. Leben ohne Hunger und Besitz an genügendem Wohnraum, Gesundheit und Toleranz gegenüber anderen Lebensgewohnheiten reduziert einen erheblichen Teil der Aggression, was der Friedenserhaltung zugute kommt.

Eine solche Ordnung hätte folgende Vorteile:

1. ist es keinem Land mehr möglich, Krieg zu führen.

2. würden riesige Summen an Geldern, die jetzt für das Militär ausgegeben werden, in soziale Projekte fließen können.

3. ist jeder Willkürherrschaft eine Grenze gesetzt

4. können Minoritäten nicht mehr unterdrückt werden

5. Verelendung, wie sie jetzt noch in vielen asiatischen und afrikanischen Ländern herrscht, wo Regierungen einen Teil ihrer Bevölkerung einfach verhungern lassen, würde nicht mehr stattfinden, weil die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern zur Pflicht einer jeden Regierung gehört und die Nichtversorgung der Bürger mit Nahrung und Medikamenten eine Vernachlässigung der Sorgepflicht darstellt, die ähnlich wie im Familienkontext, geahndet und reguliert werden muss. Im Familienkontext ist es das Sozialamt, im Völkerkontext die Uno.

6. kann das Recht auf Selbstbestimmung von Minoritäten nicht mehr von Regierungen unterbunden werden, weil es als Klage an den Gerichtshof gerichtet werden kann und von dort entschieden wird.

7. können die Menschenrechte in allen Teilen der Welt durchgesetzt werden.

8. können wirtschaftliche Interessen nicht mehr gegen die Menschenrechte durchgesetzt werden.

9. wird dadurch die Ausbeutung armer und schwacher Länder unterbunden.

10. werden damit endlich menschenrechtliche Grundsätze für alle Menschen der Welt garantiert, so dass der Lebensstandard von solcher Art ist, dass jeder Mensch in der Welt mit Nahrung, medizinischer Versorgung und Bildung ausgestattet ist.

11. wird dadurch die Kriminalität und Aggressivität unter den Menschen in großem Maße abnehmen.

Mir wird erschreckend klar, wie weit entfernt dieser vernünftige und humane Vorschlag von der Realität ist, wenn ich in der Zeitung lese, dass selbst die Entwaffnung amerikanischer Bürger auf den härtesten Widerstand der Waffenlobby stößt. Aber um so notwendiger muss doch ein übergeordnetes Rechtssystem sein, wenn Bürger im wirtschaftlichen Gefüge nicht einmal die Perversität erkennen, welche darin liegt, dass sie in einer Gesellschaft lieber potentielle Mörder sein wollen, als ihr Leben rechtlich zu ordnen. Jedes Jahr werden 30 000 Menschen in den USA ermordet.

Aber lassen wir uns nicht abschrecken von Zuständen, die ethisch gesehen in den Bereich der Steinzeit reichen, wo sich Menschen mit Faustkeilen gegen den Nachbarn wehrten oder in die primitiven Aggressionsausbrüche eines Kleinkindes, das, wenn es wütend ist, mit dem Bauklotz auf den Kopf des Kameraden schlägt. Wenden wir uns an die unserem Zeitalter gemäßen und ethisch gereiften Personen, welche mit Liebe, Mitgefühl, Toleranz und Verständnis ihr soziales Leben einzurichten in der Lage sind, und setzen wir als ethische Grundlage jene Lehren, die uns die Weisen schon vor zweitausend Jahren gepredigt haben: „Füge keinem Lebewesen einen Schaden zu“ und „ liebe deinen Nächsten wie dich selbst“.

Dezember 28th, 2012 by admin

Hirsch

Grad im Wald seh’ ich einen Hirsch vor mir – groß wie ein Pferd. Es stimmt zuversichtlich, denn es erinnert daran, daß in Bälde Diejenigen im Nachhinein gesockelt werden, welche heut’ die Jägerstühle ansägen und besprühen, denn Jäger mögen Mörder genannt sein.

Dezember 14th, 2012 by Oliver T Heilmann

Umarme die Erde


Bäume zu küssen ist aufregend beglückend für mich. Und ich weiß, daß Gaia diese Rückverbindung braucht.

Glücklicherweise ist, anders als im Bezug auf Tiere, kein Sexopath auf die Idee gekommen, uns Wesen diese Form der Zuwendung gesetzlich zu verbieten.

(“Hug the Earth” 12/12/12/12, Project of GAIA Foundation)

Juli 9th, 2012 by Oliver T Heilmann

Ist Gott beschnitten?

Würdest Du als Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes eine Wohnung aufbrechen, in der jemand wohnt, wenn der Gerichtsvollzieher und der Eigentümer Dich beauftragt, diese hinter Dir stehen? Nein. Selbst wollen die sich die Finger nicht dreckig machen. Du sollst das machen. Darfst Du Dich wundern, wenn der Bewohner Dich dafür erschiesst? Ist Eigentum kein Verbrechen?

Darfst Du den Zug fahren, der die Juden in die Gaskammern fährt oder der LKW Fahrer für die Zyklon-B Lieferungen sein, oder ist es gerecht, wenn Dich jemand dafür hinterrücks erwürgt oder ein paar Jahre später ein Gericht Dich verurteilt?

Die unterschiedlichen Bewertungen dieser Situationen liegen nur im Zeitgeist, der Region, dem vorherrschenden System, dass die Kinder konditioniert.

Ist eine Krankenschwester lebensunwertes Leben, die dem Arzt assistiert, der einen Jungen beschneidet und muss die Sachbearbeiterin der Krankenkasse als Schreibtischtäterin verurteilt werden, über deren Tisch die Freigabe für die Kostenübernahme der Beschneidung geht? Oder ist es gerechter, jetzt die Ärzte zu identifizieren, die Beschneidungen durchgeführt haben, sie zu internieren und das Produkt ihrer Arbeitskraft den Opfern zugute kommen zu lassen.

Welcher Tatbestand wiegt schwerer, die Verstümmelung die sie angerichtet haben, oder die Blasphemie, zu vermeinen das Ebenbild Gottes optimieren zu können und der Schlag ins Gesicht Gottes, dass er die Vorhaut am Menschen schlecht geschöpft habe und der Arzt dies korrigieren müsse? Oder ist Ihr Gott beschnitten? Ist Gott nun verstümmelt oder ist sie fehlbar? Es erkläre, warum die Anhänger des Juchrilam so grausam sind und gern töten, denn die Beschneidung nimmt dem Mensch die körperliche Grundlage und den essentiellen Teil der Liebesfähigkeit. Das ist ein so kluger Kunstgriff der Führung der Juchrilamisten, Kinder früh zu beschneiden, denn so werden sie einerseits niemals die Erlebnisfähigkeit und andererseits nie eine Vergleichsmöglichkeit haben. Dieses Trauma, so jung und ohnmächtig im Zentrum des Seins mit dem Messer verletzt worden zu sein, im Namen “Gottes”, vergeht nie wieder, ein latenter Grundhass und folgerichtiger Zorn auf die Menschheit wird dem künftigen Soll-Krieger damit eingepflanzt. Dadurch, dass der Eingriff so früh vorgenommen wird, ist die Richtung der Gewalt ungerichtet und allgemein. Sie wirkt sich aus, entweder direkt in unbewusstem Wunsch zur Suche nach Gelegenheiten, Rache auszuüben oder in Kompensation, als Unterwürfigkeit, beides ist für die Aufrechterhaltung der Terrorsysteme der Juchrilam-Institutionen unerlässlich.

Jedes Baby, dass gesund ist, wird über den gesamten Lebenszyklus hinweg die Vorhaut nutzen, um eine sexuelle Befriedigung zu erleben. Mit der Vorhaut ist dies in jedem Moment, in jeder Situation möglich, im gesamten Prozess der Persönlichkeitsbildung vom Säugling bis zum Heranwachsenden. Täglich mehrfach möge sich der Mensch selbst befriedigen, und zwar in einer Empfindungsqualität, die dem Beschnittenen ab dem Diebstahl seiner Vorhaut niemals wieder offenbar wird. Durch die Beschneidung hingegen wird die Geschichte vom Verlust des Paradieses indoktriniert.

Während der gesunde, ganze Mensch im täglichen Erleben eine positive lebensbejahende und gewaltfreie Lustsituation erlebt, so ist der Beschnittene zusätzlich zu seinem Trauma des gewaltsamen Eingriffs damit konfrontiert, dass seine Empfindungsfähigkeit nachlässt. Und damit auch seine Empfindungsfähigkeit für Menschen allgemein. Er lernt nicht selbst, wie er jeden Tag Liebe erfährt und wird nicht die Idee entwickeln, diese Liebe auch schenken zu wollen, was bleibt ist der unbefriedigte Trieb. Es ist ihm nicht mehr vergönnt, sich zu befriedigen. Um dies zu tun, was nur noch eingeschränkt von der Empfindsamkeit her möglich ist, bedarf er Hilfsmittel, die er nicht zu jeder Gelegenheit zur Verfügung hat. So kommt er potentiell häufiger in die Not des Befriedigungsdefizits, welches aggressiv macht oder – im Kompensationsfall – mutlos und verzweifelt. Diese armen Menschen müssen sich an weichen Gegenständen reiben, oder sie müssen Gleitmittel verwenden. Die Verfügbarkeit ist oft nicht gegeben, weshalb auf Seife ausgewichen wird, eher zum Nachteil der Eichel.

In Deutschland wurde die Beschneidung nach dem zweiten Weltkrieg langsam aber stetig propagiert, massgeblich seit den 60er Jahren bis in die 90er Jahre. Äussere Begründung war “Phimose”, versteckter Grund die Möglichkeit, unter anderem, Geld zu generieren, dass aufgrund von Krankenkassenzugehörigkeit bereitwillig fließt. Diese Generation begann sich im politisch aktiven Alter dann für Auslandseinsätze der Bundeswehr zu interessieren und begann mit dem Überfall des einzigen sozial geführten Landes in Europa. Glücklicherweise ist man in Deutschland von der Beschneidung abgerückt, da sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass die vermeintliche Phimose in den meisten Fällen durch sexuelle Aktivität im jugendlichen Alter gelöst wird. Der Anteil der beschnittenen männlichen Bevölkerung in den USA steigt stetig, proportional zur Steigerung der durch die US Gesellschaft getöteten Artgenossen in anderen Kontinenten. Neben dem Profit ist hier die Werbung interessant, dass nur der beschnittene Mann eine Frau zum Orgasmus bringen könne, da er länger zu koitieren vermöge. Klar, wenn die ungeschütze Eichel so verledert, dass sie so wenig empfindsam ist wie ein Finger, dann ist die Kraft zur Begattung ausschließlich von anderen Körpermuskeln abhängig. Doch auch der Mann mit geschütztem, empfindsamen Penis braucht zumeist nicht mehr als 30-40 Minuten bei 150 bpm, um seine Partnerin zu beglücken, wofür es keiner abgehärteten Eichel bedarf.

Ein Mensch, der sich ob mangelnder Vorhaut nicht jederzeit selbst befriedigen kann, sondern nach angemessen brauchbaren, weichen, glitschigen Gegenständen dafür suchen muss, wird eher geneigt sein, eine ihm begegnende Frau, aus dem akut nicht mittels Vorhaut zu befriedigenden Trieb heraus, zu vergewaltigen. Wahrscheinlich wird es daher zur Vorbeugung von Sexualverbrechen auch in den USA von Vorteil werden, würden sich Frauen prophylaktisch verschleiern.

Der Vorhaut besitzende Mensch besitzt drei Eigenschaften, die diesen Vergewaltigungstrieb mindern, er befriedigt sich im Triebfall schnell selbst in – gegenüber Vorhautlosen – echter Koitusqualität und ist zudem nicht seit seiner Kindheit verroht durch die Offenlegung der Eichel, eine physische als auch psychische Verrohung. Und er unterliegt nicht dem Trauma der gewaltsamen Verstümmelung, welches in seinem Unbewussten stetig nach Rache ruft, gegen die nie zu lieben gelernten Mitmenschen, oder im Kompensationsfall, gegen sich selbst.

Der physisch und psychisch gesunde Mensch achtet in jedem Moment darauf, dass die Eichel durch die Vorhaut geschützt ist. Nur im Selbsttest zur Erkenntnis einer Vorhautlosigkeit kann er diese zurückgezogen belassen und das Erlebnis einen Tag im Selbstversuch wahrnehmen. Dies wird niemand freiwillig über einige Stunden hinaus tun, da selbst der weiche Stoff einer Unterhose bereits sofort unangenehme Gefühle auslöst und die zwangsläufe Reibung am Stoff durch Bewegung im weiteren Tagesverlauf spürbar die Verlederung und Verrohung der Eichel erahnen lässt.

Es ist durch die neue Rechtsprechung, welche die “religiös” motivierte Beschneidung als Straftat erachtet, zu erwarten, daß die Generation von zur Gefühllosigkeit Verdammten ausstirbt und die Menschen sich dadurch weniger den Kriegstreibern hingeben.

Juni 24th, 2012 by Oliver T Heilmann

Teuflische Gedanken von Repräsentanten

Noch nie ist ein Mensch durch einen Teufel zu schaden gekommen.

Doch durch die Institutionen, die sich Gottesvertreter nennen, sterben und leiden Millionen von uns seit es das Juchrilam gibt. Doch niemand spricht darüber, ausser wenn er mit Dir allein ist. Es ist ja auch gefährlich. Viele Kritiker des Juchrilam werden getötet, nicht nur zu Zeiten der Hexenverbrennung, auch heute. Juden wissen, dass sie ihre Vorherrschaft nur halten können, wenn sie ihre Multiplikatoren, Ihre Frauen brechen und binden, weshalb es für den Juden gilt, Mädchen bereits im Alter von drei Jahren zu beschlafen. Moslems neigen dazu, Andersdenkende zu fattwaieren, obwohl jeder Repräsentant weiß, daß nur die Erde selbst über Leben und Tod entscheiden darf. Christen überziehen die ganze Welt mit Soldaten und Krieg und segnen die Atombombe, auf dass sie alle Unchristen töten solle. Mit Jesus hat das nichts zu tun.

Die einzige Möglichkeit unschuldig zu bleiben, ist ein Teufel zu werden. Ja, das passt, werden doch alle diejenigen, die etwas Gutes für ihren Stamm tun wollten, verteufelt. Nun haben die meisten auch eine Organisation gegründet, das geht immer schief. Denn da kommen schnell diejenigen rein, die mit der Idee nichts am Hut haben, sondern davon profitieren wollen, von der Beliebtheit, von der Macht, diejenigen welche gegensätzliche Interessen vertreten und die Organisation unterwandern und ihre BeIiebtheit ausnutzen. Das ist heut so und war schon immer so. So treffen sich heute Funktionäre der Grünen mit den Bilderbergern, wobei das Kissinger im Guinnes Buch der Rekorde stehen müsse, als Mörder mit den meisten Opfern der Welt. Die vielversprechenden Piraten haben plötzlich einen Chef! der selbst Funktionär für den Überwachungsstaat ist. Die Christen haben einen Chef, dem deutlich im Gesicht anzusehen ist, dass er alle Attribute des Bösen besitzt.

Es gibt mehr und mehr in den Medien als wahnsinnig erachtete Attentäter. Doch lassen die beschriebenen Umstände der Verkehrungen von Gut und Böse die Taten dieser Menschen als folgerichtig erscheinen.

Die konditionierte finanzielle Not Jugendlicher führt nun nicht mehr nur in den usa, sondern auch in Deutschland dazu, dass sich Jugendliche nach Abschluß der Schule als Mörder verdingen. Wenn ein Elternteil sich bewusst wird, dass durch seine Saat viele Menschen in Persien, Asien und Afrika ermordet werden, ist die Tat dann wichtig, das eigene Kind prophylaktisch zu töten? Sowie es sich freiwillig zum Militär meldet? Oder vielleicht sich selbst zu töten, als Auslöser für die gezeugte Todesbrut?

Gibt es Situationen, die es rechtfertigen, dass abweichend von der Regel, dass nur die Erde richten darf, der Mensch vom Menschen hingerichtet wird? Welche Zielgruppe käme in Frage? Die Funktionäre oder die Lobbyisten? Angenommen, wir haben den typischen Lobbyisten, erst Vertriebler in der Pharmafirma und später maßgeblich dazu beitragend dass eine Impfpflicht eingeführt wird. Der fühlt sich nicht schuldig, dass will der garnicht, der will nur sein Iphone behalten und den Dienstmercedes. Der verdrängt wieviele Menschen er damit zerstört. Ist es ein verbrecherisches Versäumnis seiner Eltern, diesen Lobbyisten nicht zu töten bevor er sein Ziel durchgesetzt hat?

Wir sind heute vielfach angelangt, an den Punkt, dass Eltern legal ihre Kinder töten lassen, bevor sie den Bauch verlassen, also kann es sein, dass es auch richtig ist, wenn die Eltern die Aufgabe übernehmen, die Kinder zu töten, die freiwillig zu Soldaten werden.

Der Repräsentant

 

Mai 6th, 2012 by admin

Kriegsversprechen 2

 

Nuoviso im Mai: Kriegsversprechen II – neu und kostenlos auf Nuoviso
Der neue NuoViso Film “Kriegsversprechen II” wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest.

Der Film ist in kompletter Länge kostenlos auf Nuoviso.tv verfügbar.

Kriegsversprechen II – Terrormanagement im 21. Jahrhundert
Anfang der 90er Jahre, nach dem Zerfall der Sowjetunion, machte man sich in Washington Gedanken darüber, wie man die gewonnene Vormachtstellung der USA über das nächste Jahrhundert sichern könnte. In Denkfabriken entwarf man verschiedene geostrategische Szenarien, um die weltweite Kontrolle über die Rohstoffversorgung zu erlangen.
Der neue NuoViso Film “Kriegsversprechen II” wirft einen Blick auf die Planspiele amerikanischer Denkfabriken Anfang der 90er Jahre und stellt erschreckende Paralellen zur Gegenwart fest. Was in den Dokumenten des “Projects for the New American Century” schriftlich niedergedacht wurde, ließt sich wie ein Drehbuch für die darauffolgende Geschichtsschreibung. Völkerrechtswidrige Angriffskriege auf Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Libyen waren die Folge. Und für Syrien und den Iran plant man derzeit auch großangelegte Militärinterventionen.Film kostenlos anschauen

Trailer anschauen
Bonsumaterial anschauen

DVD kaufen und Nuoviso unterstützen
Kriegsversprechen II
Mai 6th, 2012 by Oliver T Heilmann

Nackteval statt sexting

Ab und zu wird, neben der Nazikeule, auch Sexuelles genutzt, um politische Aktivisten! die sich für eine Abkehr von der Konzerndiktatur aussprechen, zu vernichten. Man, das ist ja immerhin noch humaner als diese plötzlichen Autounfälle oder Flugzeugabstürze, mag man meinen, wenn man sich schon daran gewöhnt hat, dass das barscheln so üblich geworden ist. Ist es aber nicht: Sondern es ist wichtig, das Bewusstsein auch im Bezug darauf neu zu sortieren. Ist schwierig, am besten erstmal 4 Wochen Medienentzug, dass man wieder frei wird von der verlogenen Gleichschaltung und klar urteilen kann, als Alkoholiker muss man ja auch erst n paar wochen trocken sein, bevor man wieder sicher Motorrad fahren kann.

Beispielhaft gab es ja diesen Politiker, dessen Frau eine Nutte gewesen sei,…na wenn schon, so ist das nicht nur egal sondern höchst ehrenhaft. Alle Frauen die sich wohlwollend mit Sex beschäftigen sind die besseren Menschen. Es gibt keine Arbeit auf der Welt, die ehrenhafter ist. Hier wird nichts kaputtgemacht wie bei fast jeder anderen Arbeit, die mehr oder weniger die Erde zerstört. Hier wird nur beglückt. Und wenn jemand viel Lust auf Sex hat, so ist es sehr gesund, denn wozu lebt der Mensch? Es dreht sich doch alles nur um sexuelle Befriedigung. Aller anderer Konsum ist Ersatzbefriedigung. Und damit ein paar Leute reich werden können, versuchen Sie die Hürden für freie Sexentfaltung zu erhöhen, damit das Volk durch Konsum sich ersatzweise befriedigt. Helfen tut die Kirche und das Fernsehen. Und kranke Gesetze. Wo der Konsumfaschismus am stärksten institutionalisiert ist, gibt es die krankesten Gesetze gegen Sex. Wie in Usa, wo es für verschiedene Bundesstaaten je eine öffentliche Datenbank fùr sog. “Sexual offender” gibt. Dort kann jeder sehen wer wo wohnt, mit Bild und allen Angaben, der vielleicht mal ein Nacktfoto im Internet runtergeladen hat oder auch wirklich etwas Strafbares nach unserer Auffassung getan hat. Das Verbrechen heißt dann “electronic pornography”, so sieht das aus! es reicht schon, eine anzügliche SMS gesendet zu haben (Sexting) und schon ist man in dieser öffentlichen Verbrecherkartei in Internet, staatlich verordnet.

Zum Beispiel heisst es, daß ein Politiker dadurch erpreßbar sei, daß seine Frau nicht keusch war. Also ich lebe nicht mehr im Mittelalter. Wenn ihr das noch tut, dann hilft nur eines. So wie es Karneval gibt, so brauchen wir im Sommer ein Feierwochenende, an dem alle nackt sein müssen. Wer mag, sich gegenseitig begatten, also naturgemäßes Verhalten üben. Dann ist niemand mehr erpreßbar. Ist doch sonst auch allen klar, daß man die Ursachen trockenlegen muß, statt an den Symptomen herumzudoktorn. Bestrafen und Anprangern ist immer die zweite Wahl. Lieber die Weltgemeinschaft von der Sexopathie befreien. Das Ende aller sexueller Scham bringt Friede auf Erden, die Rückkehr ins Paradies. Denn dies ist der Schlüssel für die biblische Geschichte: Sexuelle Scham führt zu Verteibung und Elend und Krieg.

 

April 8th, 2012 by Oliver T Heilmann

Jesus ist Iraner

Ihr habt gehört,
Daß gesagt worden ist:
,Du sollst nicht töten, außer im Krieg’.
Ich aber sage euch,
Diejenigen, die einen Krieg beginnen,
Oder sich in irgendeiner Form daran beteiligen,
Sind schon tot.

(jesus)

Wieder war der Erlöser da. Er hat die Wahrheit gesagt, was über Jesus gewusst sein muß, nach den Jahrhunderten des Geschichtsrevisionismus der Mitglieder der Institution Kirche. Und wieder wurde er – natürlich nur von denen, die sich auf bibelGott berufen – verleugnet.

April 4th, 2012 by Oliver T Heilmann

Baunscheidtismus

Rücken während des Baunscheidtierens

Die Idee des Baunscheidtismus

Carl Baunscheidt (1809-1873) war kein Arzt. Auch eine Universität hat er nicht besucht. Nach seinem Schulabschluß in der vonFellenbergschen Schule in Wyl bei Bern wurde er dort als Lehrer angestellt. Er war ein technisch interessierter Mensch, zu seinen kleinen Erfindungen zählen unterschiedliche Dinge von der Erweiterung des damals verwendeten Infanteriezündnadelgewehrs über einen Forstkultivator bis zu einer Brustmilchpumpe für Frauen mit Brustentzündung. Die von uns genutzte und hier vorgestellte Heilmethode beruht auf einer Beobachtung aus dem Alltag, sowie einer daraus hervorgehenden Entdeckung. Ein Gichtleiden an seiner Hand besserte sich durch spontan erlebte Insektenstiche. Erzählungen von Missionaren aus Ostasien über Heilung durch Akupunktur sowie die Erfahrung durch die Insektenstiche veranlassten Carl dazu, die beiden Verfahren miteinander zu kombinieren. Es hieß, eine Möglichkeit zu finden, die Haut zu stechen, ein reizendes Mittel unter die Haut zu bringen und zusätzlich zu beachten, an welchen Stellen des Körpers dieser Reiz den gesundheitsfördernden Effekt zeigt (1).

Zu diesem Zweck baute Carl ein mechanisches Gerät welches – über eine Feder angezogen - einen mit Nadeln bestückten Kopf 1 bis 2 mm über einen Zylinder hinausschnellen läßt, welcher auf die zu behandelnde Hautpartie aufgesetzt wird. Durch diese mehrmalige Behandlung auf der Haut entstehen schmerzlose, mikroskopisch feine Hautnervenröhrenverletzungen ohne Blutvergießen, ähnlich dem Beispiel der Stechmücke. Durch diese Nervenverletzungen wird – ähnlich der Theorie anderer Naturheilverfahren – das körpereigene Abwehrsystem angeregt und eine beschleunigte Ableitung von Fremd-/Giftstoffen aus dem Körper bewirkt. Zusätzlich zu dieser Anregung wird zur Heilung entzündlicher Krankheiten die so behandelte Haut mit einem Reizstoff eingerieben (2).

Nun sind in der Naturheilkunde bereits viele Methoden dieser Art bekannt. Mechanische Hautreize, wie Wasseranwendungen nach KNEIPP oder das Geißeln mit Birkenästen, Anwendung von Schröpfköpfen sowie chemische Reize, wie die Anwendung von Bienengift, Ameisengift, Sauna, Massage, etc. Im B. finden wir die Kombination mechanischer und chemischer Reizung in einer leicht und überall ohne Aufwand selbstständig anwendbarer Praxis, schnell und schmerzlos.

Carl B. ist durch die Verbreitung des „Hautbelebers“, so der Name seines Geräts, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zum Millionär geworden. Sein Buch über den B. erreicht allein in Deutschland eine Auflage von 100.000 Stück und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und durch die Seefahrt (lt. Tienes wurden auf den Schiffen Hautbeleber mitgeführt) in alle Länder gebracht. Es ist jedoch zur Behandlung nicht notwendig, das – auch heute noch unter dem Namen Dermatobiotikon im medizinischen Fachhandel erhältliche – „Nadelgerät“ zu besitzen. Wichtiger ist die Anwendung des Öles in die – wie auch immer – geöffneten Poren der Haut.

Anwendung des Baunscheidtismus

Die Haut steht mit allen Organen in Verbindung und ist ein wichtiges Ausscheidungsorgan für den Körper. Behandelt werden mit dem B. Entzündungen aller Art. Ähnlich den asiatischen Lehren der Akupunktur und Akupressur geht auch der B. davon aus, daß bestimmte Hautpartien mit jeweiligen inneren Organen korrespondieren (3). Grundsätzlich kann bei entzündlichen Krankheiten immer die Haut entlang der Wirbelsäule vom Hals senkrecht bis zur Hälfte den Rücken herunter, sowie waagerecht entlang den Schultern genadelt werden. Hierzu begeben wir uns in einen warmen Raum. Haben wir so 20 – 30 mal die Feder des Nadelgerätes über der Haut zurückschnellen lassen, reiben wir den genadelten Bereich schnell mit dem vorbereiteten Öl (4) ein und bedecken ihn mit einer zuvor großzügig passend geschnittenen Lage exanthemischer Wolle (5). Die behandelte Haut darf nicht verkühlen oder Luftzug ausgesetzt werden, nachdem wir das Öl verteilt haben, da dies dem Prozeß entgegenwirkt und den Körper schwächt. Die Wolle wird mit Pflaster an den vier Ecken auf die Haut geklebt und anschließend durch ein gut anliegendes Kleidungsstück zusätzlich fixiert. Desweiteren ist es wichtig sich auch im Sommer ausreichend warm zu bekleiden, denn die körpereigene Hitze muß dem Körper erhalten bleiben und ist wesentlicher Faktor des Heilungsprozesses. Innerhalb der nächsten vier Tage wird die Watte verschlossen auf der künstlich erzeugten Entzündung verbleiben, ein Wechsel der Kleidung hat zu unterbleiben, auch das Waschen findet in dieser Zeit nur im Ausnahmefall – nicht in der Nähe der Entzündung – statt und mit sehr warmem Wasser. In diesen Tagen entwickeln sich auf dem Rücken, aus jeder genadelten Pore heraus, Eiterblasen. Dieser Prozeß möge durch Schwitzen im Bett unterstützt und durch die Zufuhr schweißtreibender Tees (Lindenblüten, Holunderblüten) gefördert werden.

Nach Abschluß der Behandlung verspürt man eine wohltuende Wärme. Im Laufe der viertägigen Wirkzeit wird sich ein – je nach innerer Haltung bisweilen unangenehm empfundener – Juckreiz, die Heilung,  einstellen. Zeitgleich allerdings auch ein Ansteigen des Wohlbefindens und eine Abklingen der Entzündung, aufgrund derer die Behandlung vorgenommen wurde. Insbesondere die psychischen Veränderungen sind in der Astrosophie bedeutsam. Nach vier Tagen wird die Watte entfernt und die behandelte Stelle gründlich gewaschen, die nunmehr bereits getrockneten Eiterpusteln mit einem Handtuch gründlich abgerieben und die Haut zur Pflege mit Olivenöl eingerieben. Die Haut bleibt in der Regel je nach Hauttyp noch einige Wochen vernarbt. Olivenöl und Sonnenstrahlung verhelfen der Haut zur Regeneration. Die Ernährung muß in der Wirkzeit frei von in der Naturheilkunde üblicherweise als Gifte benannten Stoffen wie Kaffee, Rauch, Medikamente und Zucker sein. Schweinefleisch wird nicht gegessen werden. Auch bei der Ernährung ist auf Wärme zu achten, daher ausschließlich warme Getränke trinken. Wird die Behandlung prophylaktisch oder religiös motiviert durchgeführt, gibt es keine Einschränkung im täglichen Leben in Bezug auf Arbeit, Stress allerdings wirkt jeder Heilungsabsicht entgegen. Wird die Behandlung aufgrund einer Krankheit vorgenommen, so ist zu beachten, daß keine Medikamente eingenommen werden dürfen, dies gilt ganz besonders für Antibiotika. Die Wirkungen der Nadelkur und die der Antibiotika sind einander entgegengesetzt, beide gleichzeitig eingesetzt schwächen den Körper, eine gefährliche Verschlimmerung des Leidens ist die Folge. Ist der Organismus bereits mit Medikamenten belastet, die vor längerer Zeit eingenommen ihre Ablagerungen hinterließen, so besteht durch die Nadelkur die Möglichkeit der Reinigung und des Wiederaufbaus der körpereigenen Abwehr. Homöopathische Behandlungen sind oft erst erfolgreich, wenn der zu behandelnde Körper von Medikamenten aus vorhergehenden Behandlungen gereinigt wurde, hierzu wird ebenfalls die Nadelkur verwendet.

Die Entscheidung zum Baunscheidtismus

Das eigentliche Anwendungsgebiet ist die entzündliche Krankheit. Die Entzündung, welche eine Krankheit begleitet ist der Versuch des Körpers der Krankheit zu begegnen und ihrer Herr zu werden. Durch die Behandlung wird dieser Prozeß unterstützt und gestärkt. Der B. ist kein Allheilmittel, Krankheiten die durch eine Entzündungsreaktion des Körpers nicht überwunden werden können wie Krebs oder moderne Impfkrankheiten können natürlich auch nicht durch die  verstärkende Wirkung des B. geheilt werden. Dennoch gibt es lebensbedrohliche Krankheiten auch unter den entzündlichen Krankheiten, und diese können wiederum erfolgreich behandelt werden. Die Entscheidung zur Behandlungsform des Baunscheidtierens ist eine ganz persönliche, die uns niemand, auch kein Arzt abnehmen kann. Denn es geht um unser höchstes Gut, unsere Gesundheit. Hier wird jeder verantwortliche Mensch frei entscheiden dürfen müssen, welcher Therapie er oder sie das Vertrauen zur Heilung schenkt. Diese Entscheidung wird beruhen auf die Erfahrung, welche die Person mit den bekannten Therapieformen macht. Die Medizin hat große Erfolge auf dem Gebiet der Unfallchirurgie, auf dem Gebiet der entzündlichen Symptome arbeitet sie noch immer häufig mit Antibiotika als Mittel erster Wahl, dessen Indikation ich in bestimmten lebensbedrohlichen Situationen nicht bewerten will, dessen häufigen Einsatz bei beliebigen Symptomen doch mittlerweile allgemein als zumindest bedenklich eingestuft wird. Der B. ist eine Einladung, die Erfahrung mit der Therapie des inneren Arztes zu machen und sich aktiv an der Heilung zu beteiligen. Entsprechend dieser Erfahrungen kann das Anwendungsgebiet für den Einzelnen wachsen.

Stellt sich die Frage wie der B. so sehr in Vergessenheit bzw. Mißkredit geraten konnte, so er doch noch vor hundert Jahren ein so überaus häufig verwandtes Mittel zur Behandlung von Krankheiten war. Der B. wurde im vorletzten Jahrhundert durch einen Schutzbrief der englischen Regierung gefördert, vom Leibarzt des preußischen Königshauses angewandt und befürwortet sowie in führenden medizinischen Universitäten gelehrt (6). Nie wurde bekannt, daß das Baunscheidtsche Verfahren Nebenwirkungen habe oder gar gefährlich sei. Der einzig vorstellbare Grund zur Verdrängung ist die Einfachheit des Verfahrens, der Arzt kann weitgehend von der Behandlung ausgeschlossen werden und lediglich mit dem Verkauf des ergiebigen Öles kann kein Geld verdient werden. Dadurch können auch keine positiven Statistiken erbracht werden, da keine Daten über Heilungen erfasst werden. Ganz im Gegensatz zur kontrollierten Medizin, dort werden Symptome der Krankheit von einem Facharzt beseitigt und gehen als Heilung in die Statistik ein während sich das Symptom innerhalb kürzester Zeit verschiebt, ggf. durch die Medikation des Facharztes auch zusätzliche Symptome durch Nebenwirkungen erzeugt werden, durch die ein weiterer Facharzt aufgesucht werden kann, der ebenfalls eine weitere Heilung als positives Ergebnis der Statistik hinzufügen kann. Letztendlich wird die Krankheit der Patienten unheilbar, denn die Arzneimittelkrankheiten (das sind die durch chemische Medikamente (7) erzeugten Symptome bzw. Symptomverschiebungen) lassen sich nur selten durch Naturheilkundeverfahren kurieren (8).

Ich möchte nicht gegen die Ärzteschaft und die moderne Medizin sprechen, ich möchte ihr nur nicht gedankenlos allein das Feld überlassen (handelt es sich doch bei diesem Schlachtfeld um meinen eigenen Körper, um mich selbst!). Ein guter Arzt ist ein ehrenwerter Mensch, dessen Erfahrung ich schätze. Doch zeigt sich im derzeitigen Gesundheitssystem der Abfertigung von Kranken nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten kaum eine Chance für einen Arzt, sich der Beschirmung eines Menschen zum Ziel seiner Heilung anzunehmen. Der Arzt, der seine persönliche familiäre wirtschaftliche Situation verständlicherweise mit angemessenem Lebensstandard aufrechterhalten muß, wird der Verlockung der Apparatemedizin und der Verordnung von Medikamenten nach Lehrbuch nicht entgehen können. Insbesondere da die Pharma- und Apparateindustrie so weit in das Gesundheitssystem integriert ist, daß ihre Verordnungen und Maßgaben als richtungsweisend in der Behandlung gelten, die gegenüber alternativen Methoden als rechtlich abgesichert gelten. Kaum ein Arzt geht das Risiko ein, einen Patienten anders als nach diesen Maßgaben zu behandeln, weil er sich und die Existenz seiner Familie gefährdet, wenn er versucht einen Patienten aufgrund seiner Erfahrungen beispielweise von Impfung abzuraten. Doch ernüchternd ist es für den Patienten herauszufinden, welche seiner Ärzte ihre eigenen Kinder impfen würden.

Ich möchte den B. auch außerhalb des religiösen Rituals der Astrosophie wieder in Erinnerung rufen, dazu ermutigen, die eigene Gesundheit zurück in die eigenen Hände zu nehmen und nicht die Verantwortung für den Körper mit der Gesundheitskarte am Tresen der Arztpraxis abzugeben. Um dies zu erreichen, schließe ich mit dem Gedicht eines Patienten von Carl Baunscheidt, dem für seine Dichtung des Deutschlandliedes berühmten Professor HOFFMANN von FALLERSLEBEN (9) und hoffe darauf, daß das Crotonöl als wirksamer Bestandteil des Öles zur Behandlung wieder in Deutschland frei verfügbar sein wird.

Baunscheidt hat ein Gerät erfunden,
er macht damit nur kleine Wunden:
Doch stichelt er nicht, damit was wund wird,
er stichelt nur, damit was gesund wird,
und damit man sieht, wie gut er es meint,
er hintendrein mit dem Öl erscheint.
Und salbet die Wunden sorgsam ein,
zu lindern die kurze geringe Pein.
Mit großen Sachen
was Großes machen
und Ruhm einernten und Geld,
gilt oft für Kunst in der Welt.
Das ist aber noch keine Kunst,
zumal bei des Glückes Gunst.
Doch mit kleinen Dingen
was Großes erringen:
Gesundheit, Leben
uns wiedergeben
und frische Säfte
und neue Kräfte -
wer so was kann,
das ist ein Mann:
dem soll man Ehr’ erweisen,
den soll man loben und preisen!

________________________________________________________________________________________
(1) Quellen zum Baunscheidtismus: DR. MED. DR. PHIL. GEORG ALFRED TIENES; „BAUNSCHEIDTISMUS – Das Baunscheidtsche Naturheilverfahren durch künstlichen Heilausschlag oder Exanthemation“; HIPPOKRATES-VERLAG STUTTGART;„Akupunktur des Westens“

(2) Mir ist nicht bekannt, was B. damals als Inhaltsstoffe benutzt hat. Es ist jedoch davon auszugehen, daß nicht das in der Apotheke erhältliche „Baunscheidtöl“ das Öl ist von dem ein ausreichend positiver Effekt in der Behandlung erwartet werden kann.
Umfangreiche Tests von mir sowie auch von Herrn Dr. Pflugmacher bestätigten, das das genannte Öl keinen der Effekte bringt, die bei dem von Herrn Moesus genutzten Öl auftreten. Die schnelle Heilung einer entzündlichen Krankheit ist außerdem nach meiner Erfahrung ausschließlich in Kombination mit dem Öl erfolgreich.

(3) Eine Zeichnung der korrespondieren Körperteile zu den Hautpartien befindet sich als Begleitmaterial zu einem im Fachhandel erhältlichen Nadelgerät

(4) Die Zusammensetzung des Öles, welches Carl B. verwandte, blieb geheim. Dr. Moesus hat vornehmlich mit 15 % Oleum crotonis ad Oleum olivarum behandelt und dieses seinen Patienten empfohlen. Aus den Rezepten, die ich bei Dr. Wolfram Plugmacher in dem Nachlaß von Dr. G. Moesus einsehen durfte, befanden sich verschiedene Rezepturen, denen allen gemeinsam war, Crotonöl zu enthalten.

(5) Als Rolle in der Apotheke erhältlich, ausreichend für ca. 10 Behandlungen

(6) Tienes, S. 14

(7) Das Argument, daß die industrielle Medizin auf Naturheilmittel basiert und daher ähnlich zu bewerten sei, kann ich hier nicht gelten lassen, da die Gaben hier in einer in der Natur unmöglich vorkommenden Konzentration verabreicht werden, sowie isoliert von der natürlichen Gesamtkomposition, welche in der Regel so komponiert ist, daß Nebenwirkungen ausgeschlossen oder gemildert werden. Ein anschauliches Beispiel ist der Industriezucker gegenüber unraffinierten melassehaltigen Rohzucker, der gegen Karies Fluor enthält.

(8) Der B. ist als Ableitungsverfahren am ehesten zur Entgiftung des Körpers nach Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika geeignet, daher auch die Empfehlung als Kur vor der Umstellung auf homöopathische Behandlung.

(9) Tienes; S. 51f

April 1st, 2012 by tmn

Zoophilie – die Vorreiter der Wesentlichkeit

Der Kuss der Kuh

Tasmanier wurden nicht als Menschen erachtet, eher als ein Bindeglied zwischen Affen und Mensch, weshalb die letzten Körper nach ihrem Tode zu wissenschaftlichen Experimenten genutzt wurden. Neben ihrer schnellen Ausrottung ist lediglich ihre Verwertung zu Vergewaltigungszwecken erwähnt. Auch Afrikaner waren für Europäer keine Menschen sondern Handelsobjekte, deren Verletzung lediglich ein Eigentumsdelikt darstellte.

Vor 12 Jahren, im Jahr 2000, wurden 50 jahre nach Deutschland und 16 Jahre nach Südafrika die weltweit letzten verbliebenen Rassengesetze in den USA gänzlich abgeschafft, die Ehe zwischen verschieden pigmentierten Menschenwesen einerseits und pigmentarmen Wesen andererseits nicht mehr unter Strafe gestellt und ein Begriff wie “Mischehe” hat seitdem nur noch geschichtliche Verwendung. Die Ehe verschiedenfarbig Pigmentierter untereinander, zum Beispiel Asiaten und Ureinwohner, wurde in den USA seit Anbeginn des 136jährigen Bestehens der US-Rassengesetze weniger beachtet. Nun war es für Asiaten eh schwierig, sich in den USA zu etablieren, denn das Einreiseverbot für Menschen, die in irgendeiner Weise chinesisch aussahen, erstreckte sich über viele Jahrzehnte bis 1943, anschließend auf 105 Chinesen pro Jahr beschränkt bis 1965. Gesetzlich verankert war, Kinder von Asiaten auszuweisen und amerikanischen Frauen, die einen Südostasiaten heirateten, wurde die Staatsbürgerschaft entzogen (Chinese Exclusion Act).

Den Begriff der Mischehe, sowie weitere Begriffe, wie Goyim, Inzest, Blutschande, Kuppelei, …wird der gegenwärtige Mensch nur im Zusammenhang mit der Erklärung vergangener Umstände und geschichtlichem Interesse nutzen, da sie etwas beschreiben, dass es nicht gibt oder etwas abgrenzen, dessen Abgrenzung widernatürlich ist. Doch ist es wichtig, dass wir uns nicht darauf ausruhen, diese Erkenntnisse erlangt zu haben und mit Verachtung auf die Generationen der Vergangenheit zu schauen. Auch nicht zu sehr auf die Überbleibsel, die dem Gedankengut noch anhängen. Aufgabe ist es, bereits jetzt die noch bestehenden, gesellschaftlich anerkannten Begriffe zu brandmarken, für die sich die kommende Generation unserer schämen wird! Das erfordert keine Prophetie, allenfalls Objektivität.

Beispielhaft nehmen wir den Begriff der Zoophilie. So wie wir heute, oben beschriebene rassistische Ansichten und Gesetze, als etwas Negatives erachten, weil wir uns entwickelt haben, viele der Begriffe, die den rassistischen Abgrenzungen dienen, nicht mehr verwenden, so ist auch die Nutzung des Begriffs Zoophilie eine speziesistische Abgrenzung und Stigmatisierung von derzeit juchrilamistisch begründet nicht akzeptiertem Leben. Speziesismus, heute unbekannt oder verhöhnt, wird in Zukunft zu Recht ebenso verachtet und an den Pranger gestellt werden, wie heute die früheren Handlungen und Gesetze aufgrund des Rassismus.

Der Tasmanier gilt heute nicht mehr als Affe, was nützt es ihm, wenn ihr ihn erst achtet, da er tot ist, ob eurer verspäteten Erkenntnis. Auch den Afrikaner darf man jetzt heiraten, nachdem er kulturell enterbt wurde, als Sklave zu Vieh wurde und in der Neuzeit im Rahmen der Entwicklungshilfe durch Massenimpfungen geschwächt ist. Nun gelten also alle mit dem derzeit als Attribut Mensch bezeichneten Wesen als gleichwertig, es gilt nicht mehr die Farbe als Indikator für den Anspruch auf gleiche Behandlung sondern die Anzahl der Beine? Oder fragwürdige wissenschaftliche Verkenntnisse mit der Halbwertszeit von radioaktivem Jod über beispielweise die Fähigkeit zur Emfpindung von Schmerz. Ein Indikator der heute als angemessen diskutiert, später mit Ideen eines Dr. Mängele gleichgesetzt werden wird. Wie die Vorstellung einer liebevollen Hingabe der weißen Dame während der Begattung durch das schwarze Lingam des Afrikaners heute allenfalls Penisneid auslöst während es früher ein Entsetzen bis zur Lynchjustiz erbrachte oder 5 Jahre Gefängnis, so ist es heut mit der Liebe der Dame, die – wie man seit Alters her weiß – auf den Hund gekommen ist, oder demjenigen, der in der Liebe zu einer Pferdin deren Yoni liebkost: Entsetzen und Gesetze der Gegenwärtigen gegen diejenigen Vorreiter der Wesentlichkeit, die nach der gegenwärtigen geistig beschränkten Zeit der Menschlichkeit in der Entwicklung der Erde folgerichtig mit der Aussöhnung aller Wesen beginnen.

Wer glaubt, dass wer ein Tier (Wesen, sonst speziesistisch) als Mittel zu seiner sexuellen Befriedigung benutze, dessen Würde verletze, ungeachtet dessen, ob das Tier Schmerzen bzw. Schaden erleidet oder nicht (Martin Liechti), mag augenscheinlich Recht haben aus heutiger Sicht, dürfe jedoch diese Sichtweise nicht auf die Handlung vom Mensch zum Tier beschränken, da er damit den Menschen über das Tier erhebt. Des weiteren hat er wohl nur dann Recht, solang es sich um einen einseitig willentlichen Akt ohne gegenseitige Zuneigung handelt (Vergewaltigung ist unabhängig von den beteiligten Spezies). Er bedenkt darüber hinaus jedoch nicht den Fall, den der Philosoph Peter Singer argumentiert, dass die Zugehörigkeit eines Lebewesens zu einer bestimmten Gattung allein nicht von moralischer Relevanz sein kann. Singer hält daher sexuelle Mensch-Tier-Kontakte, solange sie gegenseitig zufriedenstellend seien, für akzeptabel. Joseph R. Rosenberger wertet ein passives Verhalten des Tieres als dessen Zustimmung. Nun, man kann es auch einfacher ausdrücken: Tiere können sich sehr wohl wehren und das tun sie auch, wenn ihnen etwas nicht gefällt.

“Hani Miletski, eine Sexualtherapeutin, stellte in ihrer Dissertation 1999 fest, dass es Hinweise darauf gebe, dass Zoophilie genau wie zum Beispiel Hetero- und Homosexualität eine echte sexuelle Orientierung sei, im Gegensatz zur Lehrmeinung, die sie als Paraphilie klassifiziert.” Dieser Satz zeigt, wie ahnungslos sich die Wissenschaftler im Raum bewegen. Es hört sich an wie, dass man nun begründete Hinweise darauf habe, dass auch Affen, Fische, Pflanzen oder Deutsche die Fähigkeit zur Schmerzempfindung entwickeln können. Aber sie meint es ja gut. Natürlich ist es eine natürliche Orientierung, soweit man den Menschen als natürlich erachtet. Nicht natürlich, wenn man den Begriff der Natur auf den Planeten Erde reduziert. Die Entstehungsgeschichte des Menschen verschiedener Völker ist die geschlechtliche Verbindung von Gott und Tier. Da liegt es folgerichtig im Urtrieb des Menschen, sich mit seinen Wurzeln rückzuverbinden, den Akt der Vorfahren zu wiederholen, die sich mit Tieren kreuzten, so wie sich jedesmal in der späteren Geschichte Entdecker als Eroberer mit Ureinwohnern paarten. Der Trieb, hieran anzuknüpfen und Tiere zu beschlafen als wahre Religion auszuüben, also als Rückverbindung zum eigenen Ursprung in dem Gott/Extraterrestrier als Vorfahr der Menschen sich mit Tieren gepaart hat (Doris Lessing: Canopus im Argos: Archive), ist glücklicherweise als Religionsfreiheit durch das Grundgesetz gedeckt.

Früher war die Vereinigung mit Wesen jeder Art, bis zum Entstehen des Juchrilam als Religionsersatz, nie ein Tabu. Im Juchrilam wird erstmals berichtet von einem gescheiterten Experiment der Menschenzüchtung, das vernichtet wurde wie eine kontaminierte Pilzkultur im Labor eines heutigen Wissenschaftlers, Sodom. Das war für eine Menschengruppe ein so tiefes Trauma, dass sie die Liebe zu anderen Wesen als etwas Zerstörerisches in Erinnerung behielten und in ihrem Buch aufzeichneten, mit dem sie die restlichen Völker dotiert haben, deren Zuchtkultur garnicht mißraten war, weshalb auf diese das fehlinterpretiert generelle Verbot der gattungsübergreifenden Liebe nicht zutreffend ist.

Heute leben den religiösen Urtrieb der artübergreifenden Sexualität alle Menschen gleichermaßen intensiv, sowohl jene, welche es bereits vermögen, den Wesen nahezustehen, in gesunder, die Erde und den Frieden förderlichen Weise, als auch jene, die es aufgrund ihrer niedrigen Gesinnung, die ursächlich in der juchrilamistischen Tabuisierung liegt, gewaltsam tun. Dies ist das gleiche Problem und gleichsam zu diskutieren wie die Vergewaltigung innerhalb der eigenen Spezies, mit gleichem differenzierten Blick auf das Täter/Opfer Modell.

Und es gibt jene mit besonders fehlgeleitetem religiösem Eifer, die durch Sublimation gefangen sind in ihrer Kompensation, die sich in gewaltsamen Phantasien gegen jene Menschen auslebt, die ihre Liebe zu den anderen Wesen bereits auszuleben vermögen. Diese leben die bedauerliche Form der mißverstandenen Tierliebe, denn deren Respekt vor dem Tier und deren Auffassung von Tierschutz liegt der gleiche Gedanke zugrunde wie dem der Schutzhaft oder dem Konzept des Gandentodes für unwertes Leben. Sie geifern nach Gewalt im Namen des Guten, des Tierschutzes und erleben sexuelle Befriedigung auf diese sadistische Art, wenn sie einen Menschen, der ein Tier liebt, erniedrigen können.

Doch Du gehörst nicht dazu, denn wenn Dich Deine Kuh geküsst hast, vermagst Du zu diesem Thema objektiv sein.

(Der Impuls zur Beschäftigung mit diesem Thema entstand durch das Studium des Parteiprogrammes der Piratenpartei Saarlands und deren Forderung nach einem Verbot der Zoophilie. So ein Verbot erschien mir reaktionär und anachronistisch, was dem Selbstverständnis der Piratenpartei widerspricht. Bestätigt hat mich daraufhin der persönliche Artikel eine jungen Mannes, der als Impuls gilt.)